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Ganz wichtig: Absagen nicht persönlich nehmen! |
Sie werden in der Regel schriftlich (oder elektronisch) benachrichtigt. Meist handelt es sich um einen Standard-Absage-Text, der keine Begründung enthält.
Im Falle einer Absage können Sie
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nachfragen, welche Argumente zur Absage geführt haben.
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das Vorstellungsgespräch analysieren: sind Ihnen vielleicht Fehler unterlaufen?
Die Entscheidung Sie zu engagieren oder nicht, ist auch von Kriterien abhängig, die Sie nicht beeinflussen konnten. Eine Absage ist niemals ein Werturteil über Sie als Arbeitskraft oder Person.
Gründe für eine Absage
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Möglicherweise war Ihre Bewerbung interessant, das Unternehmen hat bloß im Augenblick keinen Bedarf.
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Vielleicht waren Sie zu gut, zu teuer oder zu erfahren, dass man befürchtete, die künftige Position würde Sie schon bald nicht mehr befriedigen.
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Oder es waren (Mit-)Bewerber im Spiel, die dem Anforderungsprofil noch besser entsprachen.
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Über das Anforderungsprofil können Sie nur spekulieren. Es muss nicht der oder die Beste sein, der Kandidat mit der längsten Erfahrung, mit der qualifiziertesten Ausbildung, der zum Zug kommt: die Persönlichkeit steht immer ganz oben auf der Liste.
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Die Chemie zwischen den Personen spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Meist wird der/die Kandidat/in den Vorzug bekommen, der/die ähnlich denkt und handelt wie das Unternehmen und die Kollegen in spe.
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