Kreditzinsen absichern: gewusst wie! zurück
Mit einer Zinsobergrenze auf der sicheren Seite
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Lang laufende Kredite können zur bösen Überraschung werden, wenn die Zinsen steigen. Mit einer Zinsobergrenze ist der Kreditnehmer auf der sicheren Seite. |
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In turbulenten Zeiten ist es immer gut, sich auf etwas fix verlassen zu können. Kreditnehmern kommt das derzeit niedrige Zinsniveau besonders gelegen. Doch wie hoch werden die Kreditzinsen in ein paar Jahren sein? Die Absicherung der Zinsen schützt vor steigenden Kreditkosten und sichert langfristig günstige Konditionen.
Das Bauspardarlehen ist automatisch mit einer Zinsobergrenze ausgestattet. Der Kreditnehmer weiß von Anfang an, dass sein Zinssatz nie mehr als 6% betragen wird, auch, wenn das Zinsniveau allgemein höher sein sollte. Eine – gerade bei lang laufenden Finanzierungen – beruhigende Tatsache. Die Kreditraten sind kalkulierbar und der monatlich maximal leistbare Rückzahlungsbetrag kann einfach festgelegt werden. Übrigens: Mit einem Bauspardarlehen lassen sich nicht nur Wohnbauvorhaben erfüllen, sondern auch Aus- und Weiterbildung oder Pflegemaßnahmen im Alter finanzieren.
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Raiffeisen Bauspardarlehen
Raiffeisen Wohnkredit mit Zinsabsicherung
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Beim klassischen Wohnkredit mit variabler Verzinsung können die Zinsen während der Laufzeit fallen, aber auch steigen. Eine Zinsabsicherung ist bei den derzeit niedrigen Zinsen besonders interessant. Hohe Kreditzinsen vermeidet der Kreditnehmer, indem er eine Zinsobergrenze vereinbart (z. B. 4,5 Prozent). Jedes Mal, wenn der Referenzzinssatz über die vereinbarte Zinsobergrenze steigt, erhält der Kreditnehmer eine entsprechende Ausgleichszahlung. Sollte der Referenzzinssatz unter der vereinbarten Zinsobergrenze von z. B. 4,5 Prozent bleiben, wird für diesen Zeitraum das günstigere Zinsniveau genutzt.




